Langer No.7 im Test LP-1/2014
Langer No.7 Hifi&Records 3/2016
Langer No.7
Beste Technik vereint mit schlichter Eleganz, unser Laufwerk No.7.

Der Antrieb:
Hier kommt natürlich unsere neu entwickelte Direktantriebseinheit zum Einsatz. Absolute Laufruhe, Spitzenwerte beim Gleichlauf und praxisgerechte Hochlaufzeiten sind nur einige Attribute, die für den langer-Direktantrieb stehen. Die speziell für den Motor entwickelte analoge Reglerschaltung sorgt im Betrieb für eine Lineal glatte und sehr geringe Steuerspannung am Motor. Der Motor arbeitet dann quasi nur noch als Präzisionslager, mit minimalem Energieausgleich. Weitere Details finden Sie im Menüpunkt Antriebstechnik.

Der Plattenteller:
Mit knapp 3kg ist der aus dem Vollen gefertigte Aluminium-Plattenteller nicht gerade ein Leichtgewicht. Seine Drehmasse wurde jedoch so gewählt, dass genügend Masse für souveräne Laufruhe gegeben ist und dennoch der Regler sinnvoll eingreifen kann. Hinzu kommt noch die schwere Gummimatte. Sie sorgt einerseits für eine gezielte Bedämpfung der Plattentellerresonanz und andererseits für einen optimalen Kontakt zu Platte.

Die Bedienung:
Absolut simpel und trotzdem komfortabel gestaltet sich die Bedienung. Es steht je ein Taster für 33 und 45 UPM zur Verfügung. Die aktuell gewählte Drehzahl wird per LED beleuchtet. Ein weiterer Taster übernimmt die Stat/Stop Triggerung des Motors. Ist der Motor "an", wird ebenso die Zustandsanzeige per LED beleuchtet.

Die Gehäusekonstruktion:
Der langer No.7 ist als Subchassis-Konstruktion ausgeführt. D.h. die Motoreinheit mit Plattenteller und der Tonarm sind auf einer eigenen Subchassis-Platte montiert und von der Zarge mittels 4 Elastomer- Elementen entkoppelt. Die Zarge selbst fungiert als schweres Fundament, welches in der Vollmetall-Ausstattung satte 20kg auf die Waage bringt. Aber auch die Variante mit Edelholzfurnieren verfügt über eine schwere und massive Bodengruppe aus Metall. Die Zarge besitzt außerdem 4 höhenverstellbare Vollmetall-Standfüße. So kann das Laufwerk absolut präzise waagrecht ausgerichtet werden.

Tonarmintegration:
Die Integration von Fremdtonarmen ist denkbar einfach zu bewerkstelligen. Es stehen eine Vielzahl an Adapterplatten zur Verfügung, mit denen nahezu alle gängigen 9"-Tonarme integriert werden können. Die Tonarmkabel können einfach durch eine Gehäuseöffnung an der Rückseite herausgeführt werden. Dort befindet sich auch die zentrale Masseklemme für die Verbindung zum Verstärker.
direct drive -
evolution continues
Website powered by
DFM2HTML
the easy to use Website Editor
amaveo
Solutions and Workshops for small Companies
Layout by